Wärmedämmung

Ihr Haus wird im Winter zum Kühlschrank und im Sommer zum Brutkasten? Dann sprechen Sie uns ganz unverbindlich auf die Möglichkeiten einer Dachdämmung an. Die meiste Wärme bzw. Energie geht über das Dach verloren. Eine gute Dämmung schützt effektiv vor Kälte, Hitze und Lärm und garantiert Ihnen so ein angenehmes Wohnklima sowie mehr Lebensqualität. Zum Vergleich: Ein 50 Jahre altes ungedämmtes 100 qm Einfamilienhaus verbraucht jährlich rund 3.700 Liter Heizöl. Eine zeitgemäße und fachgerecht umgesetzte Dämmung kann den Verbrauch auf etwa 500 bis 700 Liter verringern.

 

Zwischensparren-Dämmung

Die Zwischensparrendämmung ist die gängigste und wirtschaftlichste Ausführung der Wärmedämmung eines Schrägdaches, bei der die Sparrenzwischenräume mit geeignetem Dämmmaterial gefüllt werden. Dabei wird die Dämmung auf der Innenseite mit einer zusätzlichen, luftdichten Folie vor Feuchtigkeit geschützt. Hierfür können Stein-, als auch Glaswolle sowie Naturdämmstoffe verwendet werden. 

 

Hitzeschutz

Unser Klima wandelt sich, daran herrscht kein Zweifel. So hat sich die Anzahl der sog. „Tropentage“ mit Temperaturen über 30° C in den vergangenen Dekaden vervielfacht. Kein Wunder, dass bei Neubau und Sanierung der sommerliche Hitzeschutz laufend an Bedeutung gewinnt. Denn wer will schon Saunatemperaturen im ganzen Haus ertragen? Mitgeeigneten Konstruktionen und einer geschickten Materialwahl lässt sich aber auch in der heißen Jahreszeit ein angenehmes Wohnklima realisieren – auf ganz natürliche Art und Weise.
Mit Holzfaser Dämmplatten lassen sich gegenüber der Mineralwolldämmung die Übertemperaturgradstunden sogar auf 1/3 bis
1/4 verringern.

Flachdach-Gefälledämmung

An die Wärmedämmung von Flachdächern, bepflanzten Dachflächen und Terrassen werden hohe Anforderungen gestellt. Die Dämmstoffe müssen formstabil, temperaturbeständig und als Unterlage für die Dachabdichtung, besonders bei Terrassen und Balkonen, entsprechend druckfest sein.

 
 

Aufsparren-Dämmung

Hierbei werden feste Platten aus PIR-Hartschaum, Steinwolle oder Holzfaser oberhalb der Sparren verlegt, sodass die Dämmschicht eine durchgehende Fläche bildet, auf welche anschließend die Eindeckung kommt. Das Resultat – eine durchgehende Dämmung. Ohne Unterbrechung der Wärmeschicht durch Dachbalken können Schwachstellen im Dachgeschoss verhindert werden. Besonders entscheidend für die Wahl dieser Variante ist jedoch zumeist die Optik. Durch die äußere Anbringung der Dämmung bleibt das Gebälk raumseitig sichtbar und kann so positiv zur behaglichen Wohnatmosphäre beitragen.